Mund und-Nasen-Schutzmasken sind im Handel kaum noch zu bekommen. Eine Behelfslösung für den Privatgebrauch ist aber schnell selbst gemacht.

Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen übertragen und zur Bedeckung von Mund und Nase können medizinische Mund- und Atemschutzmasken, aber auch ein Schal oder ein Tuch dienen – oder man näht sich den Schutz einfach selber.

 

Maske schützt andere

Nach Einschätzung von Experten gibt es bisher keine wissenschaftlichen Daten für die

Wirkung einfacher chirurgischer Masken. "Man denkt immer, man schützt sich selbst mit der Maske, in Wirklichkeit schützt man aber andere", sagte der Virologe der Virologe Christian Drosten

 

 

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann das Tragen einer Maske ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, so dass etwa eine gute Händehygiene vernachlässigt werde.

 

Wichtig: Ist das regelmäßige Waschen bei mindestens 60 Grad und Trocknen der Stoffmasken nach dem Tragen. 

 

Aber wir denken durch das tragen einer solcher selbstgenähten waschbaren Stoffmaske lässt sich der Infektionsausbreitung in unserem Ort/ Landkreis senken in dem wir beim Einkaufen das Personal der Lebensmittelgeschäfte, der Apotheken oder Post schützen und uns gegenseitig in der Familie. Auch wenn diese uns nicht direkt vor Virus schützen, wird die selbstgenähte Maske doch eine Barriere für Größe Tröpfen bilden die auch uns und unser Mitmenschen schützen.

 

Masken an Bedürftige abgeben

Zunächst sollte die eigene Familie versorgt werden. Sie können aber auch gerne eine selbstgenähte Maske in unserer Arztpraxis als Spende abgeben, welche wir gerne an Bedürftige Mitmenschen weitergeben. Gegen eine freiwillige Spende, die wir anschließend für einen guten Zweck spenden werden.

Die Stoffmasken sollten Sie beim Einkaufen und beim Arztbesuch getragen.

 

Quelle: https://www.ovb-online.de/rosenheim/landkreis/atemschutzmaske-selber-naehen-anleitung-video-13612521.html

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gemeinschaftspraxis Veitinger und Schwegler